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Sie gehören leider zum Leben -
Rassespezifische Erkrankungen beim Australian Shepherd
Wie bei den Collies tritt beim Australian Shepherd der MDR1-
Weitaus häufiger verbreitet sind Epilespie, Katarakt, Hüftgelenks-
Für einen Züchter gibt es diverse Möglichkeiten, sich zu informieren. Einige Listen von erkrankten Hunden sind im Internet frei zugänglich (OFA, Cerf), andere Listen wie Epilepsie, Veröffentlichungen der Rasseclubs ASCD und CASD etc. bekommt man als Mitglied. Des weiteren kann man das Pedigree bei der amerikanischen Genetikerin C.A. Sharp auf Risiken auswerten lassen und ist so in der Lage, von Krankheiten weg zu züchten.
Bei Merle x Merle-
Für mich dabei einer der wichtigsten Links für Aussie-
Erkrankungen und Erklärungen dazu
Augenkrankheiten
Katarakte (Grauer Star)
Mit Katarakt (grauer Star) bezeichnet man jede Linsentrübung, die verschiedene Ursachen haben kann. Die bekannteste ist der Altersstar, der bei vielen Rassen vorkommt und der als normale Erscheinung beim alten Hund bezeichnet werden darf. Katarakt kann sich sekundär bei Zuckerkrankheit oder bei einer Netzhauterkrankung entwickeln oder als selbständige vererbte Krankheit vorkommen. Die Entwicklung eines Katarakts führt zur Beeinträchtigung der Sehkraft, im schlimmsten Fall zum Erblinden.
Iriskolombom
ist der am zweithäufigsten beobachtete Augendefekt. Diese Erkrankung kommt meist einseitig vor und fast immer sind Merles betroffen. Er war einst ziemlich selten, wurde aber weit verbreitet durch die Zucht mit erkrankten Individuen und der Einstellung mancher Züchter, dass das unwichtig sei. In den meisten Fällen ist die Beeinträchtigung der Sehkraft unbedeutend, auch wenn große Kolobome zu einer Überempfindlichkeit gegen zu hellem Licht führen. Iriskolobome sollten bei der ersten Augenuntersuchung des Hundes entdeckt werden. Bei erweiterten Pupillen jedoch werden kleine Kolobome manchmal übersehen.
CEA (Collie Eye Anomalie)
Die Augenkrankheit Collie Eye Anomalie, im folgenden CEA abgekürzt, ist erblich und wird von einem Defekt im Augenhintergrund verursacht. Die Schwere der Krankheit variiert von leichter Abnormalität bis hin zur kompletten Blindheit, verändert aber ihre Ausprägung im Laufe des Hundelebens nicht. (Quelle: http://www.clan-
Retina Dysplasie
Retinadysplasie ist eine Fehlentwicklung der Netzhaut, die zusammen mit einer Netzhautablösung auftreten kann. Die Krankheit kann sekundär als Folge von anderen sich im Auge entwickelnden Krankheiten oder als primäre Erbkrankheit vorkommen. In diesem Fall ist sie nach Abschluss der Augenentwicklung bereits vorhanden und nicht fortschreitend. Sie kann im Alter von etwa acht Wochen diagnostiziert werden. Die Beeinträchtigung der Sehkraft hängt vom Ausmaß der Veränderung ab. Im günstigsten Fall sind keine wesentlichen Sehstörungen zu erkennen, im schlimmsten Falle ist ein Tier beidseitig blind. Die vererbte Retinadysplasie wurde oft in Zusammenhang mit anderen Störungen am Auge, aber auch am Skelett und Herz-
PRA (Progressive Retina Atropie)
ist eine langsam fortschreitende Erkrankung der Netzhaut, die mit der Zeit zum vollständigen Erblinden führen kann. Es sind zwei Formen von PRA bekannt, die generalisierte Form, wo der Hund vollständig erblinden kann und die zentrale Form, die nicht immer zur vollständigen Blindheit führen muss. Ein an der zentralen PRA leidender Hund sieht in den frühen Stadien der Krankheit bei Dämmerlicht besser als bei Tageslicht. Das frühzeitige Erkennen ist für die Zucht von Bedeutung. Allerdings kann sich die PRA erst recht spät manifestieren, nachdem eine Hündin schon etliche Welpen geboren oder der Rüde schon Dutzende von Hündinnen gedeckt hat.
Epilepsie
Unter Epilepsie versteht man ein so genanntes Anfallsleiden. Diese Anfälle äußern sich in unkontrollierten Muskelkrämpfen mit und auch ohne Bewusstseinseinschränkungen. Die Ursache liegt in einer erhöhten Erregbarkeit des zentralen Nervensystems, was dann dazu führt, dass die Krampfschwelle herabgesetzt wird. Dadurch werden diese motorischen Überreaktionen erst möglich.
Im Volksmund wird die Epilepsie auch "Fallsucht" genannt und mit "Gewitter im Gehirn" umschrieben. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Epilepsie:
Die primäre Epilepsie tritt im Alter zwischen 1 und 3 Jahren auf und wird vererbt. Bei ihr zeigen sich keine erfassbaren Veränderungen im Gehirn. Sie ist nicht behandelbar, die Zahl der Anfälle und deren Heftigkeit kann jedoch mit Antiepileptika gut eingedämmt werden.
Der sekundären Epilepsie liegt eine andere Krankheit zugrunde, z.B. Gehirnschäden infolge von Entzündungen, Verletzungen oder Tumoren, Herzfehler, Diabetes, Gifte, dadurch lässt sich hier auch eine Veränderung im Gehirn erfassen. Hier sollte auf alle Fälle erst einmal die zugrunde liegende Krankheit behandelt werden!
Die Symptome sind bei beiden Arten die gleichen: Umfallen, Zusammenbrechen, Zitterkrämpfe, Laufbewegungen der Beine im Liegen, Speicheln mit Schaumbildung, geweitete Pupillen, Ohnmacht, spontanes Urinieren und Abkoten.
Schilddrüsenprobleme
Unterfunktion
Überfunktion
schaut mal unter: http://www.der-
Gelenke
Der Begriff HD umschreibt krankhafte Veränderungen am Hüftgelenk. Bei der Entstehung spielen vor allem Erbfaktoren eine wesentliche Rolle. Selbst beim heutigen fortgeschrittenen Stand der Wissenschaft sind noch lange nicht alle Zusammenhänge bekannt. Umwelteinflüsse, wie Überforderung des Junghundes oder falsche Ernährung, sind neben den genetischen Dispositionen für kranke Hüftgelenke verantwortlich. Anhand von Röntgenbildern ist nur der Phänotyp sichtbar, die genetische Anlage bleibt verborgen. Der Experte beurteilt die Größe des Gelenkspaltes, die Form der Gelenkspfanne und des Oberschenkelkopfes, unter Berücksichtigung der rassespezifischen Punkte sowie eventuelle Veränderungen an den Gelenken selbst und am Oberschenkelhals
Eine Osteochondrosis entsteht infolge einer fehlerhaften Entwicklung der Gelenksanteile (Epiphysen) der Röhrenknochen. Störungen in der Entwicklung der Gelenksknorpel können sekundär zu Entzündungen führen -
Cauda-
Ursache der Erkrankung sind degenerative Veränderungen der Wirbelsäule. Dabei ist vor allem der Übergang vom letzten Lendenwirbel (L7) zum ersten Kreuzwirbel (S1), seltener der Übergang vom vorletzten zum letzten Lendenwirbel (L6–L7) betroffen. Der letzte Lenden-
Autoimmunkrankheiten und Allergien
1) MDR1-
Der MDR1-
2) Allergien
Überempfindlichkeit z.B. gegen bestimmte Lebensmittel oder Hausstaub
Allergie ist eine der häufigsten Ursache von chronischem Juckreiz bei Hunden. Sie wird durch eine allergische Reaktion auf ein oder mehrere Substanzen aus der Umgebung hervorgerufen. Viele Substanzen können Allergien verursachen.
Quellen teilweise aus www.wikipedia.org